Mit Vertriebs-Apps Verkaufserfolge steigern

Ein Beitrag von Springer Professional

Vertriebs-Apps steigern Verkaufserfolge und lassen sich leicht implementieren – wenn sie bestimmte Kriterien erfüllen.
Nach der digitalen Revolution kam die mobile. Längst werden mehr Smartphones und Tablet-PCs als Desktop-Rechner verkauft. Für den Vertrieb steigen damit die Herausforderungen, aber auch die Chancen. Mithilfe mobiler Anwendungen können komplexe Produkte und Dienstleistungen anschaulicher und unterhaltsamer präsentiert werden. Gerade bei hochpreisigen und erklärungsbedürftigen Produkten kann die Kombination aus einem fachkundiger Außendienst-Mitarbeiter und einer leistungsfähige Vertriebs-App den Verkaufserfolg entscheidend steigern.
Vorteile von Vertrieb-Apps
Farbige Diagramme, Dokumentationen mit Bildern, audiovisuelle Formate wie Videos – digitale Inhalte erhöhen den Erlebniswert eines Verkaufsgesprächs für den Kunden und sorgen für ein „gutes Bauchgefühl“. Auch interaktive Elemente wie Multiple-Choice-Fragebögen oder Animationen lassen sich integrieren. Der Kunde gewinnt den Eindruck aktiv teilzuhaben und folgt gleichzeitig unbewusst einer Best-Practice-Dramaturgie. Nicht zuletzt jüngere Kunden fühlen sich durch Display-Anwendungen abgeholt. In ihrer Welt wird getippt und gewischt.
Ein weiterer Vorteil von Apps liegt in digitalen Assistenzfunktionen, die den Vertriebsmitarbeiter entlasten. Dazu zählen Angebotskalkulatoren, Lagerbestandsabfragen und Lieferzeiten. Durch diese Unterstützung können Verkaufsgespräche beschleunigt werden und zu schnelleren Abschlüssen führen.
Zudem ermöglichen Apps eine schnellere und effizientere Datenübertragung und eine verbesserte Kommunikation zwischen Außen- und Innendienst. Unterschriebene Aufträge landen Sekunden später im Büro und können bearbeitet werden. Dies fördert die Kundenzufriedenheit.
Auch im After Sales helfen Apps dabei, Kunden und Vertrieb enger zu verzahnen. Kunden können direkt und schnell um Rückruf bitten oder Schäden melden. Andersherum bieten sie dem Vertrieb die Möglichkeit, über Push Notifications Einladungen zu Messen oder Up- und Cross-Sell-Impulse zu versenden.
Welche Aspekte Unternehmen bei der Auswahl von Vertriebs-Apps beachten müssen:

  • Definieren Sie im Vorfeld detailliert, was die App leisten kann und soll. Dazu zählen unter anderem Ziele, Einsatzgebiete und Funktionsumfang.
  • Recherchieren Sie die vorhandenen Angebote. Gibt es bereits eine Lösung auf dem Markt, die den definierten Funktionsumfang abdeckt? Das ist günstiger als eine Neuentwicklung.
  • Prüfen Sie, ob die App technische Mindeststandards erfüllt. Dazu zählen ein Content Management System für die zentrale Datenverwaltung durch die Vertriebsleitung, orts- und zeitunabhängiger Zugriff, Funktionstüchtigkeit im Offline-Modus, Schnittstellen zu Kunden-/Lead-Datenbanken etc.
  • Prüfen Sie, ob die App editierbar und skalierbar ist. Das betrifft unter anderem die Zahl der Nutzer, das Corporate Design, die erforderlichen Datenformate und -volumen etc.
  • Achten Sie darauf, dass die App Compliance-Vorgaben und Sicherheitsanforderungen erfüllt, zum Beispiel Aspekte wie Verschlüsselung und Authentifizierung.

Apps haben das Potenzial, Vertrieblern zu höheren Verkaufserfolgen zu verhelfen. Das gelingt aber nur, wenn die App auf die speziellen Anforderungen des Unternehmens abgestimmt ist.
Quelle: Springer Professional

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