Mobile Transformation: Ihr Unternehmen hat Aufholbedarf

5 Dinge, an denen Sie es merken

Robotik, autonomes Fahren, Smart Grids, 3D-Druck, Virtual Reality, Selbstvermessung und –optimierung (Connective Health), Künstliche Intelligenz – wir leben in einer Zeit großer technologischer Innovationen und Umbrüche. Alle diese Entwicklungen haben eine gemeinsame Voraussetzung, nämlich orts- und zeitunabhängige Konnektivität, die totale Vernetzung von allem und jedem. Diese Entwicklung ist in vollem Gange und wird jede Branche auf die eine oder andere Art verändern oder sogar revolutionieren. Daher wächst der Anpassungsdruck, die Notwendigkeit zur Mobilen Transformation.

Mobile Transformation – was ist das?
Es geht um eine grundsätzliche Ausrichtung aller Prozesse nach dem Prinzip „mobile first“. Der vernetzte Always-on-Kunde erwartet exzellenten Service, und zwar auch unterwegs und unmittelbar. Das gilt insbesondere für die jungen, nachwachsenden Zielgruppen. Diese Erwartungshaltung auf der Nachfrageseite müssen Unternehmen und Organisationen auf der Angebotsseite entsprechen. Das umfasst alle Bereiche: von der Produktentwicklung über Lieferketten, Produktion, interner Kommunikation und Payment bis hin zu Marketing, Vertrieb und Kundenservice.

Spätestens jetzt sollte sich jedes Unternehmen und jede Organisation fragen, ob es bzw. sie für diesen Wandel gerüstet ist oder wenigstens die notwendigen Anpassungsschritte angegangen hat. So unterschiedlich das Geschäftsmodell, die Produkte und Services sowie die Prozesse hinter der Fassade sein mögen: Es gibt einige Faktoren, an denen man Aufholbedarf in puncto Zukunftsfähigkeit ablesen kann.

    • Sie haben sich noch keine Gedanken darüber gemacht, ob Ihr Geschäftsmodell in zehn Jahren noch funktioniert. Das soll jetzt überhaupt nicht apokalyptisch klingen oder Angst verbreiten. Aber es ist eine Tatsache, dass mit der technologischen Evolution neue Jobs entstehen und alte verschwinden. Oder kennen Sie noch einen Telegrafisten? Aber mit den Telegrafisten ist nicht der Wunsch verschwunden, Nachrichten zu übermitteln. Das bedeutet für Sie: Überlegen Sie sich, wie Sie den vorhandenen Bedarf Erwartungen effizienter, schneller und komfortabler decken können.

 

    • Ihre Kollegen benutzen ihre privaten Smartphones/Handys für dienstliche Zwecke. Ein No-Go. Erstens kann die IT angesichts des bunten Geräteparks keine Gewähr für die Datensicherheit übernehmen. Zweitens mangelt es wahrscheinlich an gemeinsam genutzten und zentral administrierten Tools, beispielsweise zum Zwecke der Kommunikation oder zur Bereitstellung von Informationen und Dokumenten. Und drittens erschwert diese dezentrale Infrastruktur die Kostenkontrolle.

 

    • Sie haben keine Mobility-Strategie (oder Mobile-Enterprise-Strategie). Eine zentral gemanagte Hardware-Infrastruktur ist nur die Basis für den nächsten Schritt: die Entwicklung einer Mobilen Strategie. Welche Prozesse können mit Hilfe mobiler Anwendungen beschleunigt, vereinfacht, wirksamer, günstiger oder in anderer Hinsicht besser gestaltet werden? Als Antwort auf diese Frage haben wir beispielsweise SIQAS entwickelt, eine App zur effizienten Vertriebsunterstützung. Nächster Punkt: Welche Chancen bietet die Mobile Transformation? Kann ich mein Geschäftsmodell optimieren und einen Business Case starten? Welche Rendite ist zu erwarten? Mit welcher Abteilung kann ich so ein Projekt beginnen? Entwerfen Sie einen Fahrplan, dem Sie und Ihre Kollegen folgen können. Holen Sie sich dabei professionelle Hilfe von Mobility-Experten, denn diese kleine Investition erspart Ihnen große Umwege und teure Fehlentwicklungen.

 

    • Es gibt keine Verantwortlichen für Mobile Transformation. Um das Projekt Mobile Transformation voranzutreiben, braucht es eine Führungsfigur. Es muss ein Mensch sein, der mit der Digitalisierung vertraut ist. Der positive Visionen entwerfen und so für Veränderungen werben kann. Und der ein Konzept auch umsetzen vermag – kooperativ, aber notfalls auch gegen Widerstände. Jemand muss den Hut aufhaben, sonst droht die Mobile Transformation im Sumpf unklarer Zuständigkeiten zu versinken.

 

  • Sie haben Angst. Viele Menschen haben Angst vor Veränderungen. Sie ertragen lieber Bekanntes, das unangenehm ist, als sich auf etwas unbekanntes Neues einzulassen. Von dieser Sorte Mensch gibt es sicher auch in Ihrem Unternehmen oder Ihrer Organisation ein paar Exemplare. Vielleicht zählen Sie sogar selbst dazu. Ersetzen Sie die Angst vor Veränderungen durch die Angst vor Stillstand. Wer stehenbleibt, wird abgehängt. Denken Sie an die Mobilen Services, die ganze Branchen revolutionieren.Mehr dazu in unserem Blogbeitrag: Revolutionäre Apps krempeln ganze Branchen um.

Es gibt keine Nische, in der man sich verstecken kann. Wenn Sie Ihr Unternehmen bzw. Ihre Organisation in einem oder mehreren Punkten erkannt haben, dann ziehen Sie nicht den Kopf ein. Nehmen Sie lieber Kontakt zu uns auf: Kontaktformular.

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